France: Normandie  (english) powered by Reisefernsehen.com – travel clip

Der Mont-Saint-Michel, die Kathedrale von Rouen, der Wandteppich von Bayeux und Giverny, der ehemaligen Wohnort von Claude Monet, gehören wohl zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Normandie. Doch darüber hinaus bietet dieser französische Landstrich noch viele Geheimtipps, die es sich zu entdecken lohnt. Die 600 km lange normannische Küste beginnt in Le Tréport im Osten und führt bis zum Mont-Saint- Michel ganz am westlichsten Zipfel der Region. Mit 29.906 Quadratkilometern entspricht die Gesamtfläche der Normandie ungefähr dem Gebiet Belgiens. Die Region Normandie, im touristischen Sinne, setzt sich aus zwei Verwaltungsregionen zusammen: der Oberen und der Unteren Normandie. Jede französische Verwaltungsregion wird untergliedert in Departements. Die Untere Normandie besteht aus den Departements Calvados (Genau, den gibt’s nicht nur in der Flasche!), La Manche und Orne. Eure und Seine-Maritime bilden die Obere Normandie.

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Mitten im Herzen West-Europas bietet Frankreich sowohl feine Sandstrände, als auch verschneite Gipfel, sowie grüne Täler, Flusslandschaften, zahlreiche unterschiedliche Landschaftsformen, die Weltstadt Paris, kulturelle Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt.

Das Land besteht aus 22 Regionen, die selbst in Departements aufgeteilt sind. Es gibt eine große Zahl von Gemeinden (36.000), die aus Frankreich ein überwiegend ländliches Gebiet machen. Es gibt allerdings auch einige bedeutende Großstädte. Die 6 größten Städte mit einem großen kulturellen Angebot sind: Paris (als einer der größten Ballungsräume Europas), Lyon, Marseille, Lille, Toulouse, Nizza und Bordeaux.

Frankreich hat neben seinen landschaftlichen und architektonischen Besonderheiten auch eine sehr lebendige Kulturszene, ob nun in Paris und den großen Metropolen oder in den ländlicheren Regionen: es gibt immer etwas zu erleben. Darüber hinaus gibt es natürlich noch die Überseegebiete, hier stellen wir aber nur das Festland-Frankreich vor und geben lediglich einen kurzen Überblick über das Frankreich der 3 Ozeane.

Frankreich ist allgemein durch ein wohltemperiertes und angenehmes Klima begünstigt und durch die zentrale Position inmitten von aufeinander treffenden klimatischen Einflüssen gekennzeichnet. Im Nordosten des Landes sind die Sommer heiß und die Winter streng (Schnee und Frost), das gleiche gilt für die Bergregionen (Schnee 3 bis 6 Monate pro Jahr oberhalb 800 m Höhe). Im Gegensatz hierzu gibt es im Westen mildes Seeklima, aber auch Niederschläge (regelmäßige Regenschauer), auch im Sommer. Im Süden, am Ufer des Mittelmeeres, ist der Sommer heiß und trocken (25° Durchschnitts-Temperatur im Juli und August mit Spitzentemperaturen über 30°), der Winter bleibt milde, aber der „Mistral” (lokaler Begriff für den Wind aus dem Norden) kann sehr kräftig sein.

Frankreich / France: Roussillon-Languedoc – Reisevideo / travel clip

Video über die französische Region Roussillon-Languedoc by

Irland / Ireland powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip

Weitere Länder-Informationen zu Irland unter

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Lage
– zweitgrößte Kanalinsel
– 120 Kilometer südlich des britischen Festlands
– 43 Kilometer von der französischen Nordküste entfernt

Fakten
– „States of Guernsey”: die Inseln Guernsey, Herm, Sark und Alderney sowie
die Privat-Inseln Jethou und Brecqhou bilden eine Verwaltungseinheit
– Fläche: 62 Quadratkilometern
– Bevölkerung: 65.000 Einwohner
– Währung: Guernsey Pound, britisches Pfund

Besonderheiten
– Blumen, Festivals, köstliches Essen (besonders Meeresfrüchte)
– 27 Buchten mit sauberen Stränden
– 44 Kilometer Klippen-Wanderwege
– Angeln, Windsurfen, Surfen und Schnorcheln
– Hauptstadt St. Peter Port
– Wanderung nach Lihou an der Westküste (nur bei Ebbe!)
– Verkaufsstände mit selbstgezogenem Obst und Gemüse am Straßenrand
– gelbe Guernsey-Butter auf Guernsey Gache (Früchtebrot).

Sehenswertes
– Hauteville House (Victor Hugos Heim während seines Exils)
– Castle Cornet & Museum
– Sausmarez Manor und ArtPark
– The Little Chapel
– La Vallette Underground Military Museum
– Bailiwick of Guernsey Teppich bei St. James
– Guernsey Folk Museum
– neolithischer Grabstein Le Déhus-Dolmen
– Fort Grey zusammen mit dem Shipwreck Museum

Weitere Informationen: Visit Guernsey: (deutsch)

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Einst Teil des Festlandes, wurde Jersey durch den Anstieg des Meeresspiegels zur Insel und liegt heute ca. 20 Kilometer von der französischen Küste entfernt. Um die Kanalinsel wurden viele Schlachten ausgetragen, bis sie schließlich in englische Hände gelangte. Die Bewohner Jerseys legen Wert darauf, dass sie nicht Teil Großbritanniens sind, sondern vielmehr zu den Britischen Inseln zählen und eine eigene Regierung haben.

Kultur & Historie
Die Mischung aus britischen und französischen Einflüssen macht Jersey zu einem einzigartigen Ort. An vielen Ecken lässt sich Historisches entdecken, so imposante Trutzburgen wie das Elizabeth Castle, die Festung aus dem 16. Jahrhundert zählt zu den schönsten in Europa. Der Besuch der malerischen Burg Mont Orgueil Castle in Gorey und der Ruine des mittelalterlichen Forts Grosnez Castle bei Les Landes lohnen sich nicht nur für Kulturliebhaber. Besonders sehenswerte Dolmen sind La Hougue Bie, ein neolithisches Ganggrab mit Grabhügel, und der Faldouet Dolmen, ein Ganggrab mit einem 24 Tonnen schweren Deckstein.
Historische Kultstätten christlichem Glaubens gibt es zahlreiche auf der Kanalinsel, so die älteste Kirche der Insel St. Brelade’s Church und St. Saviour’s Church, in dessen Pfarrhaus die berühmte Schönheit Lillie Langtry geboren wurde und auf dessen Friedhof diese begraben liegt.

Jersey War Tunnels
Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die unterirdische Tunnelanlage, die im Zweiten Weltkrieg von den deutschen Besatzern erbaut wurde und als bomben- und angriffssicheres Lazarett dienen sollte. Kilometerlange Tunnelgewölbe mit Krankenstationen für rund 500 Verletzte sollten entstehen. Seit einiger Zeit ist in der Tunnelanlage die „Captive Islands”-Ausstellung zu sehen, die mit Exponaten, Bildern und Tafeln das Leben auf Jersey während der deutschen Besatzungszeit zeigt.

Natur
Jersey besteht vorwiegend aus unberührter Naturlandschaft, die viel vom Reiz der Insel ausmacht. Auf den 72 Kilometer langen Green Lanes lassen sich per Pedes selbst abgelegene Winkel erreichen. Über 150 Kilometer Radwege ermöglichen Bikern Touren, die sowohl entlang der Küste verlaufen als auch durchs Inselinnere führen. Dabei kann man gut die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt der Insel entdecken. So gibt es unzählige Arten und Gattungen, die sonst in keinem Teil von Großbritannien zu finden sind. Auf organisierten Touren durch Dünen, Wälder, entlang von Klippen, Stränden und maritimen Heidelandschaften kann man Jerseys Natur entdecken und einiges über ihre Geschichte erfahren.Die Einzigartigkeit und Vielfalt der Landschaft zeigt sich auch im Naturschutzgebiet von Les Mielles. Dort leben allein 17 Tierarten, die zu vom Aussterben bedrohten Spezien gehören, sowie 460 Pflanzen, von denen 16 Arten auf der Roten Liste stehen.

Flora & Fauna
Das durch den Golfstrom bedingte milde, frostfreie Klima hat auf Jersey eine für Europa einmalige Flora und Fauna hervorgebracht. Fast das ganze Jahr überzieht die Insel ein Blumen- und Blütenmeer mit einer ungewöhnlichen großen Artenvielfalt. Geführte Wanderungen und Spaziergänge unter sachkundiger Führung bis hin zu Garten- und Blumenfestivals bieten Gelegenheiten, diese Pracht zu bewundern. Klassische Gestaltungen von Gärten oder an die Natur angelehnte Parkanlagen — auf Jersey gibt es ein großes Spektrum der Gartenkunst. So sind nicht nur der Besuch des Howard Davis Parks, eine herrliche Anlage inmitten St. Heliers, des Weinguts La Mare Vineyards mit Weinverkostung oder des nach dem Sturm von 1987 neu gestalteten Coronation Parks in der St. Aubin Bay zu empfehlen.

Aktiv-Urlaub
Zahllose Wanderwege, die für viele Wassersportarten ideale Küste und ein weit gespanntes Netz aus Radwegen machen aus Jersey ein Paradies für Frischluftfanatiker. Das Angebot an sportlichen Aktivitäten ist vielseitig. Abseiling etwa ist eine der neuen Trendsportarten, wo unter Profi-Anleitung das Abseilen von hohen Felsklippen erlernt wird. Den aktuellen Hype stellt Blowcarting dar — mit einem Dreirad und einen Windsurfsegel geht es zum Strandsegeln. Beim Coastering wird bei Niedrigwasser angeseilt entlang der Steilküste geklettert und geschwommen. Weniger rasant geht es bei Sportarten wie Angeln, Fahrrad fahren, Golf, Krocket, Reiten, Schwimmen, Kanu fahren, Tennis, Wandern oder Klettern zu.

Wer einen Segeltörn plant, sollte sich mit den Gezeiten gut auskennen, der Unterschied zwischen Ebbe und Flut beträgt bis zu zwölf Meter. Wer die Unterwasserwelt erforschen will, trifft auf eine artenreiche Meeresfauna und –flora oder auf Wracks, wie das deutsche Minensuchboot M434. Die sechs Kilometer lange St. Ouen’s Bay ist ein Eldorado für Wellenreiter und Windsurfer.

Frankreich / France: Auvergne powered by Reisefernsehen.com

Geprägt durch vulkanische Aktivitäten vor dreißig Millionen Jahren präsentiert sich heute die Landschaft der Auvergne mit grünen Bergen und wilden Schluchten. Den Grünen Vulkankegeln verdankt die Auvergne ihre außergewöhnliche Landschaftsform. Hier stößt der Reisende auf “Natur pur” sowie auf romantische Orte mit Thermalquellen und alten Sakralbauten.