Grenada powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip

Grenada ist ein Inselstaat der Kleinen Antillen am südlichsten Zipfel der Windward Islands („Inseln unter dem Winde”) und liegt vor der Küste Venezuelas. Zum Territorium gehören auch die südlichsten Inseln der benachbarten Grenadinen, Carriacou und Petite Martinique. Grenada besteht zu weiten Teilen aus einem Höhenzug vulkanischer Bergspitzen, deren Hänge und Ausläufer wegen des tropischen Klimas und der fruchtbaren Vulkanböden dicht bewaldet sind. An den Küsten im Süden gibt es viele kleine Buchten und Häfen. Grenada ist das ganze Jahr über ein sehr gutes Reiseziel.

Die Gewürzinsel Grenada lädt zum Urlaub in der ursprünglichen Karibik ein. Bei einer Rundfahrt lassen sich die Sehenswürdigkeiten der Insel am besten erkunden. Für historisch interessierte Besucher sind die am Ufer des St. Patrick-Flusses im Dorf Mount Rich erhaltenen Schnitz- und Steinmetzarbeiten der karibischen Indios und das Wahrzeichen Carib’s Leap sicher ein Erlebnis. Interessant sind auch die Nationalparks Grand Etang (120 Quadratkilometer Fläche mit Grand-Etang-See auf 530 Metern Höhe) und Levera (Küstenpark mit u.a. Seegrasflächen), das Naturzentrum La Sagesse, Lake Antoine im Krater eines erloschenen Vulkans sowie die Gewürz- und Kräutergärten in der Gegend von Lauras. Lohnenswertes Ziel sind auch die heißen Quellen am River Sallee und die 20 Wasserfälle.

Die Gewürzproduktion von Grenada kann man bei einem Besuch der Dougaldston Spice Estate Gewürzplantage oder in einer der Muskatnuss-Verarbeitungsanlagen in Gouyave und Grenville erleben. Die Rumbrennereien Dunfermline bei Grenville, River Antoine und Westerhall sind ebenso zu besichtigen wie die Grenada Sugar Factory, eine Zuckerfabrik in Woodlands bei St. George’s, ebenfalls mit Rumproduktion.

In der Hauptstadt St. George’s ist die Carenage — der innere Hafen — mit seinen georgianischen Gebäuden besonders schön. Hier ist auch der Sitz der Touristeninformation Grenadas. Historische Gebäude sind unter anderem die verschiedenen Kirchen aus dem 19. Jahrhundert, die Festungen wie Fort George (1706), das House of Parliament sowie das Finanzgebäude am Ende der Carenage. Äußerst lebendig und fröhlich geht es auf dem Markt von St. George’s zu. Er ist der Hauptumschlagplatz für einheimische Produkte, Schauplatz für Paraden, politische Reden und religiöse Zeremonien. Der Veranstaltungskalender der Insel umfasst das ganze Jahr über diverse Feste und Aktivitäten — Musikfestivals, Segelregatten und Karneval im August.

Sehenswert sind das Grenada National Museum mit einer Sammlung an Kunstgegenständen, die Geschichte und Kultur der Insel widerspiegeln, sowie die Grenada National Library (seit 1892) in einem ehemaligen Lagerhaus an der Carenage. Das Marryshaw House ist ein lokales Universitätszentrum der University of the West Indies und beherbergt ein Theater. Die Palette an Veranstaltungen auf Grenada reicht von Sportveranstaltungen, verschiedenen Musikwettbewerben, über religiöse Feste bis zum bunten, karibischen Karneval im August. Für Abendunterhaltung ist in den meisten Hotels, Bars, Livemusik-Lokalen und einigen kleineren Diskotheken gesorgt.

Grenada hat 45 weiße Sandstrände und neun Strände mit „schwarzem” Lavasand. Der Strand von Grand Anse auf Grenada zählt zu den schönsten der Karibik.

Grenada ist ein Zentrum der Segler in der östlichen Karibik. Von hier aus können Sie zu den schönsten Karibiktörns starten. Die Korallenriffs und das glasklare Wasser machen die Karibikinsel zu einem Mekka für Taucher. Zu den vielen Tauchplätzen zählen beispielsweise The Hole, The Valleys of Whales und Dragon Bay. Am Whibble Reef liegt das größte Schiffswrack der Karibik — das 180 Meter lange Kreuzfahrtschiff Bianca C. Es gibt acht Marinas bzw. Tauchbasen auf Grenada. Angeboten werden zudem Kajakfahren, Yachtcharter für längere Segeltörns und Sportfischen. Weitere Sportmöglichkeiten sind: Golf (Neun-Loch-Golfplatz des Grenada Golf & Country Clubs), Fitness-Clubs (in Hotels sowie lokale Studios), Reiten (The Horseman), Tennis (in Hotels sowie öffentliche Tennisplätze in Grand Anse und Tanteen), Mountainbiking und Wandern.

Jamaica powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip (short version)

Das Eiland mit den weißen Sandstränden und dem türkisen Wasser der Karibik ist ein Paradies für Badeurlauber und Wassersportler. Die schönsten Strände findet man in Montego Bay, Ocho Rios, Negril und Port Antonio, wobei jeder Ort sein eigenes Flair hat. Negril wurde berühmt durch den elf Kilometer langen Sandstrand. Die Strände im Süden der Insel, zum Beispiel Treasure Beach, sind mittlerweile zum Geheimtipp avanciert. Kleine Sandbuchten, die sich mit zerklüfteten Küstenabschnitten abwechseln, sind charakteristisch für den Osten Jamaikas. Zu den bekanntesten Stränden rund um Port Antonio gehören: Frenchman’s Cove, der an einem Flusslauf gelegen ist und von Felsen begrenzt wird sowie Winnifred’s Beach und Boston Beach.
Doch Jamaika ist auch eine Insel mit tropischen Urwäldern, zerklüfteten Bergen und einer exotischen Pflanzenwelt. Die drittgrößte Insel der Karibik erstreckt sich über eine Länge von 230 Kilometern und ist 80 Kilometer breit. Über die Hälfte des Landes besteht aus Gebirge, wobei die höchsten Gipfel der Blue Mountains über 2.200 Meter hoch sind. Die Natur der Insel lässt sich ganz unterschiedlich erleben: beim Schwimmen mit Delphinen, beim Tauchen oder Schnorcheln an Korallenriffen, beim Beobachten von Kolibris in den Bergwäldern und bei Bambusfloßfahrten auf dem Rio Grande. Die abwechslungsreiche Berg- und Hügellandschaft im Landesinneren ist ideal für ausgedehnte Wanderungen oder Mountainbike-Touren. Wer sein Handicap verbessern will, den erwarten auf der Insel insgesamt zwölf Golfplätze. Abenteuerlicher geht es etwa bei einem Trip durch dunkle Karsthöhlen, einer Canopy Tour durch den Regenwald oder einer Alligator-Safari zu.
Kingston, die Hauptstadt Jamaikas, ist ein Zentrum des Theaters, des Tanzes und der Musik. Ein reichhaltiges Kultur- und Sportangebot lässt garantiert keine Langeweile aufkommen. Und nicht zu vergessen: der Reggae! Einer der berühmtesten Einwohner Jamaikas war und ist der Musiker Bob Marley, der mit seiner Band “The Wailers” den Reggae weltweit populär machte. Im Juli strömen Jahr für Jahr nicht nur Reggae-Fans zum weltberühmten Reggae Sumfest in Montego Bay. Wer die Küche Jamaikas schätzt, lässt sich am Jahresende das Portland Jerk Festival in Port Antonio garantiert nicht entgehen. Eine ganzjährige Attraktion wiederum ist Mystic Mountain bei Ocho Rios, ein Naturerlebnispark. Besucher erleben dort den Regenwald aus der Vogelperspektive und unternehmen eine Achterbahnfahrt auf Bobschlitten. Wer die lebendige Geschichte der Karibikinsel erleben will, sollte den Themenpark Outameni besuchen, wo der Besucher einen authentischen Einblick in die Kultur und Historie Jamaikas erhält.

Jamaica powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip (long version)

Das Eiland mit den weißen Sandstränden und dem türkisen Wasser der Karibik ist ein Paradies für Badeurlauber und Wassersportler. Die schönsten Strände findet man in Montego Bay, Ocho Rios, Negril und Port Antonio, wobei jeder Ort sein eigenes Flair hat. Negril wurde berühmt durch den elf Kilometer langen Sandstrand. Die Strände im Süden der Insel, zum Beispiel Treasure Beach, sind mittlerweile zum Geheimtipp avanciert. Kleine Sandbuchten, die sich mit zerklüfteten Küstenabschnitten abwechseln, sind charakteristisch für den Osten Jamaikas. Zu den bekanntesten Stränden rund um Port Antonio gehören: Frenchman’s Cove, der an einem Flusslauf gelegen ist und von Felsen begrenzt wird sowie Winnifred’s Beach und Boston Beach.
Doch Jamaika ist auch eine Insel mit tropischen Urwäldern, zerklüfteten Bergen und einer exotischen Pflanzenwelt. Die drittgrößte Insel der Karibik erstreckt sich über eine Länge von 230 Kilometern und ist 80 Kilometer breit. Über die Hälfte des Landes besteht aus Gebirge, wobei die höchsten Gipfel der Blue Mountains über 2.200 Meter hoch sind. Die Natur der Insel lässt sich ganz unterschiedlich erleben: beim Schwimmen mit Delphinen, beim Tauchen oder Schnorcheln an Korallenriffen, beim Beobachten von Kolibris in den Bergwäldern und bei Bambusfloßfahrten auf dem Rio Grande. Die abwechslungsreiche Berg- und Hügellandschaft im Landesinneren ist ideal für ausgedehnte Wanderungen oder Mountainbike-Touren. Wer sein Handicap verbessern will, den erwarten auf der Insel insgesamt zwölf Golfplätze. Abenteuerlicher geht es etwa bei einem Trip durch dunkle Karsthöhlen, einer Canopy Tour durch den Regenwald oder einer Alligator-Safari zu.
Kingston, die Hauptstadt Jamaikas, ist ein Zentrum des Theaters, des Tanzes und der Musik. Ein reichhaltiges Kultur- und Sportangebot lässt garantiert keine Langeweile aufkommen. Und nicht zu vergessen: der Reggae! Einer der berühmtesten Einwohner Jamaikas war und ist der Musiker Bob Marley, der mit seiner Band “The Wailers” den Reggae weltweit populär machte. Im Juli strömen Jahr für Jahr nicht nur Reggae-Fans zum weltberühmten Reggae Sumfest in Montego Bay. Wer die Küche Jamaikas schätzt, lässt sich am Jahresende das Portland Jerk Festival in Port Antonio garantiert nicht entgehen. Eine ganzjährige Attraktion wiederum ist Mystic Mountain bei Ocho Rios, ein Naturerlebnispark. Besucher erleben dort den Regenwald aus der Vogelperspektive und unternehmen eine Achterbahnfahrt auf Bobschlitten. Wer die lebendige Geschichte der Karibikinsel erleben will, sollte den Themenpark Outameni besuchen, wo der Besucher einen authentischen Einblick in die Kultur und Historie Jamaikas erhält.

Deutschland / Germany: Berlin by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip

Berlin-Video by Reisefernsehen.com. Mehr dazu:

Reiseland Deutschland: Wieder mehr Übernachtungsgäste – Video powered by Reisefernsehen.com

Rekordjahr für Reiseland Deutschland – Die Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland stiegen gegenüber 2009 mit + 10% auf 60,3 Millionen besonders stark an. Einen Zuwachs von 2% auf 320,0 Millionen gab es bei den Übernachtungen von inländischen Gästen. Die Gesamtzahl der Übernachtungen in den Beherbergungsbetrieben Deutschlands nahm im Jahr 2010 um 3% auf 380,3 Millionen zu.

Deutsches Küstenland / German Coastline powered by Reisefernsehen.com

Wales / Great Britain powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip

Weitere Reiseinformationen zu Wales unter .

Frankreich / France: Aveyron powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip

Reisevideo über Aveyron (Frankreich) by Reisefernsehen.com. Mehr Reiseinfos auf .

Frankreich: Normandie by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel video

Reisevideo über die französische Normandie by Reisefernsehen.com. Mehr zu Frankreich:

Island / Iceland powered by Reisefernsehen.com – Reisevideo / travel clip

Die Natur selbst erzählt die Entstehungsgeschichte von Island. Die Auswirkungen vulkanischer Aktivität sieht man in Snaefellsnes, wo der Vulkankegel Snaefellsjökull an der Spitze der Halbinsel thront. Gletscher haben Spuren hinterlassen: sie ließen die unzähligen Inseln und Schären der Bucht Breidafjördur zurück, Flüsse schnitten tiefe Fjorde in die ehemalige Hochebene der Westfjorde.

Blühende Ortschaften, steile Berge, Inseln vor der Küste und Land im Entstehen machen Nordisland zu einer außergewöhnlichen Region. Beidseitig des Fjordes Eyjafjördur erheben sich alte Bergzüge, die von tiefen Tälern zerteilt sind. In Húnavatnssyslur und Skagafjördur handeln bekannte Isländersagas.

In Ostisland liegen die ältesten Teile des Landes. Alles scheint gigantisch: gewaltige Berge, Gletscherausläufe, die bis tief in die Täler reichen und Spuren der verborgenen Erdkräfte. Hier befindet sich Europas größter Gletscher, der Vatnajökull. Die Farbvielfalt ist einmalig. Nirgends scheint das Land grüner, die Gletscher weißer, der Himmel blauer und der Sand schwärzer als in Lónsöraefi, in Borgarfjördur eystri und anderen Gegenden von Ostisland.

Der zweifellos historisch wichtigste Ort Islands ist Pingvellir, wo die Isländer im Jahr 930 erstmals Tingversammlungen hielten. Inzwischen ist Pingvellir Teil des UNESCO Weltkulturerbes. Weiter östlich liegen zwei der aktivsten Vulkane Islands. Hekla, der bekannteste Vulkan Islands, ist seit der Landnahme rund zwanzig Mal ausgebrochen.

Felsenwüsten, karge Vegetation, schroffe Gipfel, Eiskappen, Vulkane, versteckte Täler, heiße Quellen — all das macht das bergige Landesinnere von Island aus. Den Besucher erwarten eine ehrfurchtsgebietende und unangetastete Wildnis. Heute führen zwei Tracks über das Hochland, die Kjölur — und die Sprengi-sandur-Route.